Freitag, 7. Februar 2014

10 Dinge, die US-Diplomaten noch gerne fucken würden

1. Die Nato
2. Syrien
3. Russland
4. Russinnen
5. Das Weltall
6. Kanada
7. Den Maoismus
8. Light-Bier
9. Checks and Balances
10. Angela Merkel

http://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2013/11/obama-kc3bcsschen-merkel.png

Mittwoch, 5. Februar 2014

It’s a man’s world…



http://31.media.tumblr.com/18c5dd6d6cdcc062617133179ab2aaff/tumblr_mwtn3vXl9v1qadfqfo1_500.jpgZumindest im Lego-Universum trifft dies scheinbar noch zu. Und das sogar eine Spur zu dolle, wie schwedische Emanzen festgestellt haben. Wo sind die gelbköpfigen Bauarbeiterinnen, Polizistinnen und Ritterinnen? Nicht-Existent und daher massiv benachteiligt. Kleine Mädchen werden so schon im Kindesalter in Geschlechterklischees gepresst, so das Totschlag-Argument aller Alice Schwarzers dieser Welt.

Montag, 4. November 2013

Das Nazigold ist gefunden…



Oder sollte man vielmehr sagen das Nazi-Acryl. 1.500 verschollene Gemälde entdeckte der Zoll also bei einem 80-jährigen Münchner, der diesen Schatz in seiner Wohnung gehortet hat. 1.500!
Da stellt sich der Schaffenskrise doch augenblicklich die Frage, wie man sich den Alltag des Kunst-Messis hat vorstellen dürfen?
Hängte er die Bilder an die Wand und wechselte Turnusmäßig, um eine gewisse Abwechslung in den tristen Alltag zu bringen?
Stapelte er die Gemälde wie Unsereins Bierdeckel in einer dunklen Ecke?
Benutzte er ein größeres Gemälde als Couchtisch?
Was erzählte er seinen Bekannten und Freunden, wenn sie zu Besuch kamen?
Fragen über Fragen, die in den Medien bisher leider ein bisschen zu kurz gekommen sind.

Sehr geehrter Herr Cornelius Gurlitt: Wenn Sie diese Zeilen lesen (wovon wir ausgehen, da Sie sicher treuer Leser unseres Blogs sind und außerdem gerade bestimmt eh nichts anderes zu tun haben), schreiben Sie uns doch eine Email oder einen Brief. Dann treffen wir uns auf ein Käffchen und Sie plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen, wie das so ist mit dem Verkauf von Diebesgut. Vielleicht finden wir ja auch noch was im Keller…

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Muttis Handy und die NSA



Die sich anbahnende große Koalition zeigt Geschlossenheit. Und zwar im „Skandal“ um die eventuelle/bewiesene/vermutete/sichergeglaubte Abhörung von Muttis Mobiltelefon. 

Die Schaffenskrise hat dazu zwei sehr dringliche Fragen:
1)      Es ist also okay, unsere Normalobürgertelefonate und –SMS abzuhören, aber bei der Kanzlerin ist das etwas anderes?
2)      Kann man sich ein langweiligeres Opfer der NSA-Attacken als Angie überhaupt vorstellen?
Zur ersten Frage kann sich jeder seine Antwort denken. 

Zur zweiten möchten wir ein bisschen nachhelfen, da uns exklusiv zugespieltes Material und Auszüge aus den NSA-Daten zugespielt wurden!
Ein kleiner Auszug:

Montag, 21. Oktober 2013

5 Totschlagargumente pro Phantomtor



1.      Irrtümer sind was tolles (deswegen heißt ja auch unser Blog so).
2.    Hoffenheim hat verloren.
3.     Mit einem Stürmer, der wirklich aus dem Nichts Tore macht, werden wir Weltmeister.
4.     Knausrigkeit bei den Tornetzen gehört bestraft.
5.     Niemand, wirklich niemand braucht 90 zusätzliche Minuten Hoffenheim in einer Saison.

http://www.bravosport.de/sites/default/files/bilder/750x455x62/stefan-kiessling-bayer-leverkusen-04-bundesliga-34-letzter-spieltag-torschuetzenkoenig-torjaegerkanone-jubel-uq2-3Vsd.jpg

Montag, 14. Oktober 2013

Ein Bischof an der Wursttheke des Lebens



Franz-Peter Tebartz-van Elst – diesen Namen muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Seit einigen Tagen ist sein minimal ausgeprägter Hand zur Extravaganz eines der Lieblingsthemen der Presse, zeigt er doch einmal mehr, was wir schon immer alle wussten: Die katholische Kirche ist eine Ansammlung skrupelloser, weltfremder alter Männer. Stimmt ja auch irgendwie.

Die Details, wie der Prunkbau „plötzlich“ ein paar Milliönchen mehr kosten konnte als veranschlagt, lesen sich hingegen aber weniger skrupellos als vielmehr humoresk: Eine Badewanne für 17.000 Euro, ein Teich mit Koi-Karpfen, der Adventskranz an einem Seilzug, für den das neue Dach aufgerissen werden muss.

Dienstag, 20. August 2013

Merkels Werk und unser Beitrag



Seit nunmehr gefühlt einem ganzen Leben schon hat die Finanzkrise Europa in ihrem eisernen Griff. Vor allem die südeuropäischen Nationen, die wir Teutonen nur vom Baden und „exotischen“ Restaurants mit Götternamen kennen, gehen vor unseren Augen vor die Hunde. Und deswegen demonstrieren sie – mit Sicherheit nicht zu Unrecht – gegen Gott und die Welt, die EU und mit außergewöhnlicher Vorliebe gegen Deutschland. 

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgKRHIlxFpfU3-zsjj_ddz1-gW1CeLw1GaPH1OZ8INnYslZ5GW8R4ufaQX2kF6TCx1FRmIFB2JB7vgYtc3RUwPkKLAlkxsRIiE5yps3E-Y0XPqNQMuO4-e38XR7vGSraD_jOft-DPhS9Zry/s1600/angela.merkel.hitler.jpg

Und die Bilder sind immer die gleichen: Merkel in SS-Uniform, Schäuble mit Hitler-Bart und Seitenscheitel, Nazi-Runen hier, "Heil Merkel"-Plakate dort. Und genau an dieser Stelle fühlt sich die Schaffenskrise dann doch ein bisschen beleidigt. Nicht als Deutsche und nicht wegen dem Nazi-Käse, sondern als frei denkende und kreative Kerle. 50 Prozent der jungen Menschen in den Krisenländern sind arbeitslos und hängen die meiste Zeit in der Gegend rum – und dann fällt keinem einzigen etwas Originelleres ein als diese abgedroschenen und wirklich lächerlichen Klischees? Das ist mit Verlaub gesagt ein geistiger Offenbarungseid für eine ganze Generation Südeuropäer!

Die Schaffenskrise ist wie immer selbstlos und weiß Rat!
Liebe Portuspanitalgriechische Protestführer: Wenn Ihr Unterstützung braucht für frische Protestplakate, lustige Karikaturen, spritzige Ideen und unverbrauchte Unverschämtheiten gegen die CDU und deutsche Politk – schreibt uns doch einfach eine Email! Unser Honorar könnt sogar ihr noch zahlen und wir geben euch sogar einen zehnprozentigen Rabatt, damit diese langweiligen Demo-Aufnahmen endlich aus unseren Tagesthemen verschwinden. 

Dienstag, 23. Juli 2013

„Wir könnten nicht glücklicher sein!”



Irgendwas ist faul im Commonwealth!
Da schaltet die auflagenstärkste Zeitung Deutschlandseine Livecam auf den Klinikeingang.
Da wird ein Krankenhaus im eher biederen Londoner Stadtteil Paddington seit Wochen von Menschen mit Union Jack – Fläggchen und großen Kameras belagert.
Da laufen Menschen durch London, die einem gewissen William und einer gewissen Catherine zum Verwechseln ähnlich sehen und sorgen für Massenhysterien wie es bisher nur der gute alte Jacko schaffte.
Da wird jeder Hubschrauber über dem Buckingham Palace gleich zur Notfall-Ambulanz Richtung Entbindungsklinik erklärt.
Da wird gemunkelt, der Thronfolger käme erst gar nicht in London auf die Welt (Wo denn bitte dann?). Welch Schande für das Empire!
Und das alles nur wegen eines kleinen Kindes, das ENDLICH da ist!
(Da selbst der sonst wohl eher beschäftigungslose Frauenarzt der Queen bei der Geburt zugegen war, konnte ja wirklich nichts schief gehen...)

Dienstag, 9. Juli 2013

Deutschland hamstert wieder...



Unser aller Lieblingsraucher Helmut "Cool Smoke" Schmidt bunkert 40.000 Zigaretten, Baldkanzler Per Steinbrück (ja, der Witz war flach, aber musste einfach sein) französische (!) Glühbirnen für seine französische (!) Lampe. Ganz klar: Die Hamster-Mentalität hält wieder Einzug ins Heilige Römische Reich Deutscher Nationen (oder wie das heute auch heißen mag).

Die Schaffenskrise macht sich ihre Gedanken und wundert sich: Wissen die Politiker etwas, was wir nicht wissen? Tritt in wenigen Wochen ein Tabak-Embargo in Kraft und wir müssen alle Wirsing rauchen? Erklärt Deutschland in ein paar Tagen Europa den Krieg – einfach, weil es mal wieder an der Zeit ist?

Montag, 1. Juli 2013

Casual White im Südwesten Londons

Es ist wieder soweit - Die besten Tennisspieler des Planeten kommen nach London, um vor reichen, Erdbeeren mit Sahne essenden, Lanson Champagne und Lavazza Kaffee trinkenden Menschen zu zeigen, wie sie den Filzball übers Netz bringen können.

Zahlreiche Fragen müssen wieder beantwortet werden:

1) Warum finden die Spiele so früh (11:00 bis 13:00 britischer Zeit) statt?
Reiche Menschen arbeiten nicht.
Alle anderen müssen um spätestens 4pm ins Pub ihres Vertrauens.